10. Mai 2010

Zeitschrift Ökotest testet SOLARWATT-Modul M220-60 GET AK

SOLARWATT AG

In der Aprilausgabe 2010 der Zeitschrift Ökotest wurden mono- und polykristalline Photovoltaikmodule verschiedener deutscher und ausländischer Hersteller getestet. Von dem Dresdner Solarmodulhersteller SOLARWATT AG wurde das monokristalline Modul SOLARWATT M220-60 GET AK (230 Watt) untersucht.


Das Photovoltaik-Modul erhielt das Testergebnis “gut”. Besonders positiv bewertet wurden die Leistung des Moduls bei Schwachlicht sowie die ausschließlich positive Leistungssortierung in den Grenzen 0 bis 5 Watt. Als einziges der mit “gut” beurteilten Produkte hatte das SOLARWATT-Modul keine “weiteren Mängel”.

Das einzige Kriterium, das eine sehr gute Bewertung verhinderte, war die Änderung der Modulleistung bei Temperaturerhöhung – ausgedrückt im Temperaturkoeffizienten. Hierbei weist das SOLARWATT-Modul einen erhöhten Leistungsabfall auf. Dazu ist festzustellen, dass zum einen die Leistungsminderung bei der Erwärmung monokristalliner Module immer stärker ist als bei polykristallinen, zum anderen ist die Abweichung im Vergleich zu den anderen monokristallinen Testprodukten minimal.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der Temperaturkoeffizient nur einer von vielen Faktoren ist, welche den Ertrag einer Solarstromanlage bestimmen. Entscheidend sind beispielsweise auch ein gutes Schwachlichtverhalten und enge Toleranzwerte der elektrischen Parameter aller Module der Anlage. Und natürlich bestimmen installationsseitige Faktoren wie Ausrichtung, Hinterlüftung und optimal aufeinander abgestimmte Komponenten die Menge des produzierten Stromes.

Bereits seit 1993 werden Photovoltaikanlagen mit SOLARWATT-Modulen gebaut. Diese Anlagen, in der Größe von einigen Kilowatt bis zu mehreren Megawatt, zeichnen sich durch sehr gute Erträge aus. Für weitere Informationen laden Sie bitte die Testergebnisse als pdf-Datei.