Februar 2012

7. Februar 2012

Produktneuheiten bei Renusol

Renusol GmbH

ConSole+, neue Tests führen zur deutlichen Ballastreduktion
Die ConSole+ hat im vergangenen Jahr eine erfolgreiche Markteinführung erfahren und ist bereits in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzt worden. Auf Basis umfangreicher Windkanalversuche konnten die Berechnungsgrundlagen für die Ballastierung angepasst werden. Die benötigte Ballastierung konnte so weiter gesenkt werden. Der reduzierte Ballast macht sich besonders bei Modulfeldern ab 10 x 10 Modulen gegenüber den anderen Modellen der ConSole Familie stark bemerkbar und bietet somit erweiterte Einsatzmöglichkeiten.

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28. Januar 2012

10 Jahre Produktgarantie Innotech Solar

Innotech Solar

Mit der Aktion 5+5 erweitert Innotech Solar die Produktgarantie für alle ITS Module ab 200 Wp um 5 Jahre! Einfach die ITS Module mit der Anlage, in der sie verbaut werden, von solest registrieren lassen, die Produktgarantie um 5 Jahre verlängern und weitere 5 Vorteile genießen:

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Neue Produktbezeichnungen von Innotech Solar

Innotech Solar

Mit der Einführung zwei neuer Modultypen (72-Zell-Modul im amerikanischen Markt und der optischen B Version vom europäischen Modul ITS Economy New), hat Innotech Solar die Modulnamen geändert, um eine einheitliche Kommunikation zu ermöglichen.

Anfang / Mitte Februar werden wir jegliches Marketing Material aktualisieren. Während der Übergangszeit werden sowohl die alten als auch die neuen Namen auf Datenblättern, Website und Vertriebspräsentation erwähnt. Die Moduletiketten werden produktionsseitig in einer laufenden Umstellungszeit von ca. 2 Monaten aktualisiert. Bei einer Modullieferung aus dem Lagerbestand kann es sein, dass vereinzelt Module mit alten Etiketten auch nach dieser Zeit noch ausgeliefert werden.

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27. Januar 2012

SCHOTT Solar verbessert die Garantiebedingungen

SCHOTT Solar Logo

In jüngster Vergangenheit wurden fünf deutsche und asiatische Hersteller aufgrund unlauterer Garantiebedingungen von der Verbraucherzentrale abgemahnt. Hauptkritikpunkte der Verbraucherzentrale waren irreführende Werbung, mangelnde Transparenz und Übersichtlichkeit sowie schwierige Bedingungen für die Durchsetzung der Ansprüche.

SCHOTT Solar war schon in der Vergangenheit bestrebt, die Garantiebedingungen transparent und kundenfreundlich zu gestalten. Um die Transparenz für den Endkunden zu optimieren, wurden die Garantiebedingungen nochmals überarbeitet und verbessert. Neben einer neuen übersichtlicheren Struktur wurden nun alle Haftungsausschlüsse klar und noch verständlicher aufgelistet.

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Umstellung auf 3-Busbar Technologie beim SCHOTT PERFORM® POLY und SCHOTT PROTECT® POLY Modul

SCHOTT Solar Logo

Anfang Februar wird SCHOTT Solar eine weitere Verbesserung einführen: die Umstellung der SCHOTT PERFORM® POLY 2xx Module von 2-Busbar auf 3-Busbar Technologie. Mit dieser technischen Verbesserung konnten der Flächenwirkungsgrad der Module weiter erhöht werden, so dass in Zukunft vermehrt Module in höherer Leistungsklasse verfügbar sein werden. Optisch ergibt sich durch die Umstellung ein etwas anderes Erscheinungsbild der Module, die technischen Daten bleiben jedoch unverändert.

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16. Dezember 2011

Ammoniak-Beständigkeit und Salznebel-Korrosionsprüfung

ITS Logo

Die Modulserie ITS Economy New von Innotech Solar (München) wurde erfolgreich für den Einsatz am Meer und in der Landwirtschaft getestet. Das unabhängige Prüfinstitut SGS Germany GmbH prüfte im Salznebel-Sprühtest, welche Auswirkungen eine langfristige Belastung der Module durch Meeresluft hätte. Der Ammoniak-Beständigkeitstest simulierte Bedingungen, die mindestens einer 20-jährigen Nutzung der Module auf Ställen entsprechen. Beide Tests hätten auch nach Ablauf der Prüfzyklen keine Beeinträchtigung der mechanischen und elektrischen Qualität der Module ergeben.

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15. Dezember 2011

SolarMax: Nieder- und Mittelspannungsrichtlinie erfüllt

S-, MT- und TS-Serie

SolarMax Stringwechselrichter

Alle SolarMax Stringwechselrichter der S- und MT-Serie erfüllen bereits heute die Anforderungen der neuen Niederspannungsrichtlinie und können damit problemlos installiert werden. Sie schalten u. a. bei erhöhter Netzfrequenz (ab 50,2 Hertz) nicht mehr vollständig ab und tragen zur statischen Netzstützung bei, indem sie Blindleistung liefern. Auch die SolarMax Zentralwechselrichter der TS-Serie werden der neuen Richtlinie ab Januar 2012 entsprechen. » Ausführliche Informationen zur Netzintegration 2012 finden Sie unter http://docs.solarmax.com/….

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15. November 2011

EEG senkt den Börsenstrompreis

Der kontinuierliche Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland hat weiterhin deutlich preisdämpfende Wirkungen auf den Börsenstrompreis. Dies belegt die von Dr. Frank Sensfuß, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI Karlsruhe), für das BMU verfasste Kurzstudie “Analysen zum Merit-Order-Effekt erneuerbare Energien”. Demnach führte das EEG im Jahr 2009 zu einer Absenkung des Börsenstrompreises um ca. 0,6 ct/kWh. Bezogen auf den gesamten deutschen Stromverbrauch ergibt sich hieraus – rechnerisch – eine entlastende Wirkung von rd. 3,1 Mrd. Euro.

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1. November 2011

Vergütungssätze 2012 für neue Photovoltaikanlagen veröffentlicht

Die Bundesnetzagentur hat jetzt die neuen Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) veröffentlicht. Für PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage.

“In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt rund 5.200 MW gemeldet. Dieser Wert führt dazu, dass die Vergütung von PV-Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, um 15 Prozent niedriger sein wird als die aktuelle Vergütung. Der Zubauwert von 5.200 MW liegt erheblich unter dem Wert von 7.800 MW, der uns noch im Vergleichszeitraum Oktober 2009 bis September 2010 gemeldet worden war. Das System des atmenden Deckels, das die Kosten des Ausbaus der Photovoltaik begrenzen soll, trägt sicher zu dieser Entwicklung bei”, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

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5. Oktober 2011

Innotech Solar: Neue Fabrik zur Solarzellen-Veredelung in Halle/Saale in Betrieb

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In Halle an der Saale ging am 30.09.2011 die Solar-Fabrik des norwegischen Unternehmens Innotech Solar ASA in Betrieb, in der Solarzellen im industriellen Maßstab veredelt werden. Das neue Werk wurde durch die Wirtschaftsministerin des Landes Sachsen-Anhalt und Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados eingeweiht.

Auf einer Produktionsfläche von 7.000 Quadratmetern werden künftig bis zu 20.000 Solarzellen pro Stunde von Herstellern wie Bosch oder Q-Cells geprüft und optimiert.

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4. Oktober 2011

SOLARWATT erweitert Produktgarantie

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- Zehn Jahre Produktgarantie auf alle SOLARWATT-Module

- Deutscher Premiumhersteller bietet Kunden mit SOLARWATT-Komplettschutz einzigartige Versicherungsleistungen

Die SOLARWATT AG verlängert ab dem 1. Oktober 2011 die Produktgarantie für alle SOLARWATT-Module von fünf auf zehn Jahre. Der deutsche Premiumhersteller garantiert für diesen Zeitraum, dass die gelieferten Module frei von Material- und Verarbeitungsfehlern sind, die Einfluss auf die Funktionsfähigkeit haben.

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5. Juli 2011

Solest gewinnt mit BISOL einen ausgezeichneten Modul-Zulieferer

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Der slowenische Photovoltaik-Hersteller zählt zu den drei weltweit besten Modulproduzenten!

Auf der Intersolar Europe in München, der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft, trafen in diesem Jahr knapp 2.280 Aussteller auf rund 77.000 Besucher. Auch die solest GmbH war vor Ort, vertiefte zahlreiche Kontakte mit interessierten Kunden und den namhaftesten Herstellern im Bereich der Photovoltaik (PV). Vor allem der slowenische PV-Modulhersteller BISOL erregte dabei unser Interesse, stach mit seinen technisch und optisch ausgefeilten Modulen aus der Masse der Aussteller hervor. Erst im Mai 2011 zeichnete das unabhängige Branchenmagazin „Photon“ das europaweit präsente Unternehmen und seine Produkte aus. Sowohl ein zweiter Platz in der Ertragsmessung, als auch die Auszeichnung als einer der drei weltweit besten und leistungsstärksten Produzenten von Photovoltaikmodulen unterstreichen die Qualität des Unternehmens und dessen Produkten.

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28. Juni 2011

Innotech Solar: Neue ITS Economy Modulserie nutzt speziell texturiertes Glas für höhere Erträge

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Die norwegische Innotech Solar präsentiert zur Intersolar 2011 die neue polykristalline ITS Economy Modulserie.

Die Module werden in Schweden gefertigt und zeichnen sich unter anderem durch Glas mit einer speziellen Texturierung aus, die Reflektionen verringert. Diese Oberflächenbehandlung nutzt Sunarc-Technologie und steigert besonders bei tiefstehender Sonne – wie etwa in den Wintermonaten und Abendstunden – die Erträge gegenüber Modulen mit herkömmlichem Glas. Durch die Verwendung von optimierten Solarzellen ist die Herstellung der ITS Economy Module zudem besonders energie- und ressourcensparend. Innotech Solar veredelt in seinem Werk in Norwegen ursprünglich aussortiere Solarzellen und gibt ihnen in einem mehrstufigen Verfahren ihre volle Leistungsfähigkeit zurück.

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Mit viel Energie am Ball. Neue Champions beim BEA-Tischfußballturnier gekrönt

Das jährliche Kickern & Kieken der BEA.

Der Ball ist rund und ein Spiel dauert sechs Tore. Unter diesem Motto lud die Berliner Energieagentur auch dieses Jahr wieder zum jährlichen Kickern & Kieken in das Neue Tempodrom ein.

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21. Juni 2011

Intersolar 2011

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Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft ist letzte Woche zu Ende gegangen. Die Teilnahme war für solest und Innotech Solar ein großer Erfolg. Auf dem Messestand von Innotech Solar in skandinavischen Atmosphäre, präsentierte solest seinen Kunden die neuen Module – ITS Short String und ITS Economy NEW.

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16. Juni 2011

Bundesnetzagentur veröffentlicht aktuelle Zahlen über den Zubau von Photovoltaikanlagen

Die Bundesnetzagentur bestätigte gestern die Meldungen, dass es keine Förderkürzung im zweiten Halbjahr geben wird. Im Zeitraum März bis Mai 2011 sind Photovoltaik(PV)-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 700 Megawatt in Betrieb genommen worden. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einem jährlichen Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt. Diese Hochrechnung sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor, um die Degressionssätze der Vergütung des eingespeisten EEG-Stroms zu bestimmen.

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26. April 2011

Neuer Name, alte Stärke – Enus firmiert zukünftig als Solest

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Solest schließt zur Unternehmensgruppe unter der Führung der PHÖNIX Sonnenwärme AG auf

Berlin, 26. April 2011. Eine Firmengruppe, eine Mission – Installationsunternehmen, Wiederverkäufer und Interessenten im weiten Feld der Photovoltaik und Sonnenwärme umfassend zu beraten, zu begleiten und bei der Umsetzung entsprechender Projekte unkompliziert ans Ziel zu führen. Sowohl die Enus Vertriebsgesellschaft mbH, als auch die zur Unternehmensgruppe gehörenden Gesellschaften unter der Führung der PHÖNIX SonnenWärme AG arbeiten zukünftig noch enger zusammen. Eine Namens- sowie Logoänderung des Unternehmens Enus unterstreicht dies. Solest ist der klangvolle Ersatz des alten Enus-Namenszuges.

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5. April 2011

Ökostrom kann Kernkraft in neun Jahren ersetzen

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Forschungsinstitut: Atomausstieg und 100 Prozent erneuerbarer Strom früher möglich als geplant

Fahrplan für den raschen Umstieg: Notwendige Wegbereiter sind flexible Gaskraftwerke, Netzausbau und -ertüchtigung, Speichertechnologien sowie Energieeffizienz.

Deutschland kann bis 2020 die Atomkraft durch Ökostrom ersetzen und die Stromversorgung bereits vor 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Zu diesem Schluss kommt das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft ist imstande, in Kombination mit dezentralen hocheffizienten Gaskraftwerken in neun Jahren den Wegfall der Kernenergie auszugleichen, ohne dass eine Stromlücke entsteht. Der Umstieg ist laut ZSW machbar, er muss aber durch bestimmte Rahmenbedingungen flankiert werden. Dazu gehören besonders Speichertechnologien, wie die Konvertierung von erneuerbarem Strom in Methan oder Wasserstoff, und eine Modernisierung der Netzinfrastruktur. Wird dies realisiert, ist ein volkswirtschaftlicher Gewinn bis 2050 von mehreren hundert Milliarden Euro möglich.

Die Presseinformation des ZSW finden Sie hier als pdf.

25. März 2011

Kommt das Ende der Laufzeitverlängerung?

Solest beobachtet voller Spannung die Entwicklungen der deutschen Energiepolitik

Berlin, 25. März 2011. Auf diese Weise hat sich niemand einen Wandel in der deutschen Energiepolitik gewünscht. Erst eine grauenhafte Naturkatastrophe und ihre tragischen Folgen führten am 15. März 2011 zum Umdenken der deutschen Bundesregierung. Mit dem Tohoku-Erdbeben in Japan, vom 11. März 2011, einem verheerenden Tsunami und dem anschließenden schweren Störfall im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi geriet die Atompolitik Deutschlands sowie in weiten Teilen der Welt in Erklärungsnöte. Bis zum Ende des von Angela Merkel angesetzten Moratoriums werden sieben der 17 deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet. Ist dies der Anfang eines forcierten energiepolitischen Wandels oder ein Spiel auf Zeit?

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28. Januar 2011

Innotech Solar übernimmt mit Perfekta Solar die schwedische REC-Modulfabrik

Innotech Solar Logo

Im Sommer 2011 bringt Innotech eine neue Modulreihe auf den Markt

Glava/Schweden, 28. Januar 2011. Kurze Wege zum schwedischen Stammwerk in Narvik sowie der geplante Ausbau der Produktionskapazität um weitere 100 Megawatt (MW) in diesem Jahr machten den Kauf der schwedischen REC-Modulfabrik für Innotech Solar erst interessant. Nun ist es offiziell. Gemeinsam mit der Perfekta Solar AB übernimmt das wohl innovativste Solarunternehmen Europas die REC-Produktionsstätte in Glava/Schweden. Entsprechend stolz zeigt sich Innotec-CEO Thor-Christian Tuv: „Das Werk in Glava zählt zu den modernsten Solarfabriken Europas. Auch dank ihm werden wir in diesem Jahr unsere Produktionskapazität von 35 MW auf 135 MW steigern können.“

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