August 2009
SolarWorld gehört zu den Wunscharbeitgebern des Ingenieurnachwuchses
Die SolarWorld AG gehört zu den Wunscharbeitgebern des deutschen Ingenieurnachwuchses. Das zeigt die heute vom Manager Magazin veröffentlichte Studie „trendence Absolventenbarometer 2009“ des Berliner trendence Instituts. Die SolarWorld errang als Neueinsteiger einen überragenden 15. Platz in der „Engineering Edition“. Für die insgesamt vier Editionen der Studie wurden an deutschen Hochschulen knapp 25.000 Studierende befragt, die kurz vor dem Examen stehen.
Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Unsere gewachsene Unternehmenskultur, die durch Offenheit, eine hohe Eigenverantwortung und flache Hierarchien gekennzeichnet ist, zählt zu unseren besonderen Stärken im Wettbewerb um neue hoch qualifizierte Mitarbeiter. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis der Studie. Es beweist, dass wir inzwischen zu den bekannten deutschen Marken gehören und uns als echter Wunscharbeitgeber etablieren konnten.“
Weitere Informationen zu Solarworld gibt es unter
www.solest.de/v2/produkte/photovoltaik/module/solarworld-ag.
Auszug / Quelle: SolarWorld AG
SolarWorld AG bestätigt Absatzsteigerung im 1. Halbjahr 2009 / Richtfest für neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Freiberg
Die SolarWorld AG bestätigt mit Vorlage des Konzern-Zwischenberichtes für das 1. Halbjahr 2009 ihre vorab gemeldeten Zahlen. Das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Börsenjubiläum feiert, konnte seine Absatzmenge im 1. Halbjahr 2009 auf 239 MW steigern, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Konzernumsatz veränderte sich im Berichtszeitraum um -6,0 Prozent auf 401,6 (Vorjahr: 427,1) Mio. €. Trotz der branchenweit um rund 25 Prozent gesunkenen Preise gelang es der SolarWorld AG zudem, eine EBIT-Marge in Höhe von 20,7 (Vorjahr: 27,8) Prozent zu erreichen. Vorstandssprecher Frank H. Asbeck: „Dank unserer Strategie, entlang der kompletten Wertschöpfungskette zu produzieren, können wir der derzeitigen Preisdegression im internationalen Solarmarkt besser begegnen als andere.“
Dieser Wettbewerbsvorteil soll künftig noch weiter ausgebaut werden. So feiert die SolarWorld heute im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, Richtfest für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum am sächsischen Standort Freiberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Produktion entsteht dort ein modernes Modul- und Zelltechnikum mit einer Gesamtfläche von 8.500 Quadratmetern. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Wafertechnikum entsteht ein europaweit einzigartiger Technologiecampus mit einer konzerneigenen Pilotlinie entlang der Wertschöpfungskette. Die SolarWorld kann dadurch künftig neue Technologien noch produktionsnäher und damit besonders effizient testen. „Wir investieren in unsere Forschung, denn dadurch können wir unsere Herstellungsprozesse weiter optimieren und die Kosten erneut senken“, sagt Frank H. Asbeck.
Auszug / Quelle: SolarWorld AG
Überangebot an Solar-Silizium: Solar-Fabrik AG verkauft die Waferaufbereitung
Mit Datum vom 6. August 2009 hat das Photovoltaik-Unternehmen Solar-Fabrik AG (Freiburg) seine 80%ige Beteiligung an der Solar-Fabrik Silicon Services Ltd. (SFSS) veräußert, die ihrerseits 100 % der Anteile an der Poseidon Solar Services Pte. Ltd. hält, berichtet die Solar-Fabrik AG in einer Ad-hoc-Mitteilung. Damit gebe die Solar-Fabrik das Arbeitsgebiet der Waferaufbereitung auf und setze ihren eingeschlagenen Weg der Fokussierung auf Solarstrom-Module und -systeme konsequent fort. Die Geschäftsaussichten für das Segment Waferaufbereitung hätten sich in den letzten drei Quartalen kontinuierlich verschlechtert; Ursache sei das aktuelle Überangebot an Silizium, aufgrund dessen aufbereitetes Silizium nicht mehr nachgefragt werde. Aus der Veräußerung ergäben sich Abwertungen auf Vermögenswerte in Höhe von 3,850 Millionen Euro, die im Halbjahresfinanzbericht berücksichtigt würden. Im Rahmen der Veräußerung fließen der Solar-Fabrik AG nach eigenen Angaben insgesamt Barmittel in Höhe von rund 900.000 Euro zu.
Quelle: Solar-Fabrik



